Partnerschaft und Mitwirkung

Werden Sie ein Teil des Bündnisses!

Wir rufen zivilgesellschaftliche Institutionen, wie Stiftungen, Bildungsträger und -programme, aber auch Politik und Verwaltung in Bund und Ländern dazu auf, sich dem Bündnis anzuschließen, das Vorhaben zu unterstützen und diese gesamtgesellschaftliche Initiative möglich zu machen.

Machen Sie das Bündnis möglich!

Das Bündnis wird als gesamtgesellschaftliche Initiative durch eine große Zahl von Organisationen, staatlichen Stellen, Initiativen und Privatpersonen getragen. Ziel ist es, sie nach ihren jeweiligen Möglichkeiten einzubinden und passende Gelegenheiten zur finanziellen und/oder ideellen Unterstützung zu bieten.

Werden Sie Teil der Bündnisbewegung und wirken Sie aktiv an der Entwicklung mit!

Gründen Sie das Bündnis mit!

Organisationen, die bis zum 31. Mai 2018 ihre Partnerschaft erklären, sind als Gründungspartner eingeladen, bei der Auftaktveranstaltung am 11. Juni 2018 in der Bertelsmann Stiftung, Unter den Linden 1 in Berlin, das Gründungsdokument zu unterzeichnen.

Mehr über die Gründungsveranstaltung

Werden Sie Partner*in

Partner im Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft können private und öffentliche Organisationen, Einrichtungen und Initiativen werden, welche die Ziele des Bündnisses teilen, nach außen vertreten und gemeinschaftlich vorantreiben.

Die Partnerschaft im Bündnis erfolgt auf Antrag und ist an eine aktive Unterstützung geknüpft. Die Partnerschaft muss schriftlich mit der nachfolgenden Erklärung zur Partnerschaft und der Satzung beantragt werden:

Die Partner*innen: Stärke im Verbund

Aufgrund der Bedeutung, Komplexität und Reichweite der Aufgaben ist ein breites Bündnis von Partner*innen erforderlich, das sich flächendeckend und nachhaltig für die Umsetzung der gemeinsamen Ziele einsetzt.

Hierzu zählen u.a.:

  • zivilgesellschaftliche Organisationen mit Expertise in den Sektoren der Bildung für eine demokratische Gesellschaft,
  • Initiativen und Organisationen, welche die Kinder und Jugendlichen vertreten und somit auch die Perspektive junger Menschen repräsentieren,
  • Stiftungen, die das Programm finanziell und durch ihre Expertise fördern,
  • staatliche Einrichtungen, die Zugänge zu Bildungseinrichtungen ermöglichen und unterstützen sowie öffentliche Mittel zur Verfügung stellen können,
  • sowie grundsätzlich alle zivilgesellschaftlichen Akteure, die sich dem Thema verbunden fühlen, es unterstützen, begleiten und nach ihren Möglichkeiten fördern möchten.

Möglichkeiten der Mitwirkung

Die mitwirkenden Organisationen und Akteure verbindet ein gemeinsames Demokratieverständnis, welche Demokratie als menschenrechtebasierte Staats-, Gesellschafts- und individuelle Lebensform begreift und damit ein breites Spektrum verwandter Themenfelder, wie die Demokratiepädagogik, die Kinderrechtebildung, die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung oder die kulturelle Bildung umfasst.

Fördernde Mitwirkung

Fördernden Organisationen bietet das Bündnis verschiedene Mitwirkungsmöglichkeiten und Varianten der Visibilität, die sich an Inhalt und Form ihrer Unterstützung orientieren, wie z.B.:

  • die Nennung als Träger*in/Fördernde/Partner*innen gemäß Förderstatus in der Außenkommunikation,
  • die Option zur Mitwirkung in den Themenforen, ggf. auch der Steuergruppe und dem Bündnisrat,
  • eine automatische Einladung zu den Bündnisveranstaltungen (kostenfrei),
  • eine automatische Information über den Bündnis-Newsletter sowie gezielt zu bestimmten Themen und Anlässen,
  • die Option auf Verwendung des Logos bzw. Nennung als Träger/Förderer/Partner in den eigenen Medien.

Nicht-fördernde Mitwirkung

Für nicht fördernde Organisationen und Privatpersonen bietet das Bündnis u.a. die Möglichkeit:

  • auf die Unterstützung des Bündnisses in eigenen Medien mit Verwendung des Bündnislogos hinzuweisen,
  • die öffentliche Nennung als Unterstützer*in,
  • die Mitwirkung in den Themenforen,
  • die Einladung zu den Bündnisveranstaltungen (ggf. mit Teilnahmebeitrag),
  • die automatische Information über den Bündnis-Newsletter sowie gezielt zu bestimmten Themen und Anlässen.

Möglichkeiten der finanziellen Förderung

Das Bündnis ist auf die finanzielle Unterstützung der Partnerinnen und Partner angewiesen. Förderbeiträge sind in u.a. in Form von Zuwendungen, Projektförderungen, Spenden oder der direkten Übernahme von Kosten möglich. In der Aufbauphase ist die Zuwendungsempfängerin die gemeinnützige Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V., die das Bündnis initiiert. Alle Bündnisbeiträge werden ausschließlich zweckgebunden verwendet.

So können Sie das Bündnis unterstützen:

Förderung des Bündnisses

Von den tragenden Bündnispartner*innen, die über entsprechende finanzielle Mittel verfügen, erwarten wir einen finanziellen Beitrag, um die Grundsicherung des Bündnisses zu gewähren. Ergänzt werden kann dieser durch andere Formen der Unterstützung, z.B. durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Kommunikationskanälen, Referenten u.a.

Größeren Stiftungen und Organisationen bieten wir die Möglichkeit, als „Jahreshauptfördernde“ oder „Träger*in“ prominent als tragende Säulen des Bündnisses aufzutreten.

Als „Fördernde“ und „Partner*innen“ können auch kleinere Organisationen entscheidend zum Erfolg des Bündnisses beitragen.

Privatpersonen können das Bündnis mit Spenden und ihrem Engagement zu unterstützen.

Projektförderung

Neben der Förderung der Bündnisarbeit selbst besteht die Möglichkeit, einzelne Aktivitäten und Vorhaben des Bündnisses zu unterstützen und zu fördern. Dabei können Sie sich gezielt Vorhaben aussuchen, die aus inhaltlichen oder strategischen Gründen besonders interessant für Ihre Organisation sind.

Die gemeinsame Finanzierung der Bündnisaktivitäten durch Partnerinnen und Partner ist zugleich auch ein zentraler Mechanismus, mit dem wir sicherstellen, dass die Vorhaben den Bedarfen der Akteure im Bündnis gerecht werden.

Beiträge zu den Projekten sind in jeder Höhe möglich. Organisationen, die ein Projekt mit mindestens 1.500 € unterstützen, werden in der Projektkommunikation als Projektfördernde (i.d.R. mit Logo) genannt.

Für jedes Projekt stehen zudem bis zu vier Plätze für Projektträger*innen zur Verfügung, die sich in besonderer Weise für das Gelingen eines Vorhabens einsetzen – z. B. durch substantielle finanzielle Beiträge, eigene personelle Ressourcen oder die Bereitstellung von Räumlichkeiten. Im Gegenzug erhalten Sie die Möglichkeit, den Fortgang des Projekts entscheidend mitzuprägen und werden in besonderer Weise in der Projektkommunikation hervorgehoben.